Bahnhof Hohendorf

Vorbild:

 

Der Bahnhof Hohendorf liegt an einer zweigleisigen elektrifizierten Bahnstrecke einer altbayrischen Mittelgebirgsgegend. Ein konkretes Vorbild existiert nicht und Ähnlichkeiten zu realen Bahnhöfen sind zufällig. In die Gestaltung des Gleisplanes sind aber Ideen und Situationen aus Vilshofen (Niederbayern) und Sünching der Strecke Regensburg - Passau eingeflossen. Dabei sind insbesondere betriebliche Besonderheiten, wie Gleiswechselbetrieb mit Einfahrsignalen auf der einen Seite des Bahnhofs und eine Absicherung lediglich mit der Trapeztafel (Ne1) auf der anderen eingeflossen.

Modell:

 

Der Bahnhof hat 3 Hauptgleise und 4 Nebengleise mit Laderampe für den Holzverkehr und einen Speditionsanschluss.

Der gesamte Bahnhof liegt in einer 90° Kurve mit einem verhältnismäßig kurzen Überholgleis. Diese Situation wurde bewusst gewählt, da auch die große Eisenbahn solche Betriebsstellen gibt.
Da Tunnel auf Betrachter einen besonderen Reiz ausüben, wurde eine Bahnhofseinfahrt in einen Einschnitt gelegt, die in einem Tunnel mündet. Dieser bildet auch einen optischen Abschluss zu den nächsten Modulen.

Entsprechend der Nachbildung eines Bahnhofes mit Spurplanstellwerk sind insgesamt 8 Lichtsperrsignale neben den Lichthauptsignalen verbaut. Außerdem wurde im Eigenbau ein Geschwindigkeitsanzeiger (Zs3) und am Einfahrsignal der entsprechende Voranzeiger (Zs3v) hergestellt.
Ergänzt wird die Signalisierung durch bewegliche Gleissperren mit bewegliche Weichensignalen, welche auch an allen Weichen ohne Fahrstraße verbaut wurden.

Neben der genauen Nachbildung der Signalisierung wurde auch auf Details neben der Bahn Wert gelegt.
So hat das Empfangsgebäude die Nachbildung eines Fahrkartenautomates und auch des Fahrdienstleiterraumes inklusive Stelltisch erhalten.

Bauezeit:

November 2013 bis heute

 

 

Erbauer:


Thomas Krause

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© Thomas Krause